So, alles klar. Dann würde ich sagen, starten wir mal rein. Ich würde alle Beteiligten bitten, wenn Fragen aufkommen während des Vortrages. Einfach notieren. Am Ende des ganzen Vortrages machen wir nochmal eine Fragerunde gemeinsam. Da kann ich dann jegliche Fragen nochmal beantworten und auf jeden einzelnen hier nochmal individuell drauf eingehen. Ja, dann ganz offiziell herzlich willkommen zu meinem Vortrag. Es gibt 25.000 Euro von der NRW Bank und zwar es läuft über das Modell ImpulseKI. Das ist so im Moment die neue große Förderung, welche von der NRW Bank kommt. Mein Name ist Niklas Hoffmann, Gründer von HV und HAI mit Sitz in Siegen und ich heiße
Sie alle herzlich willkommen. Ja, wie gesagt, Name, mein Name ist Niklas Hoffmann, Inhaber von HVNHA AI und von Geotracking AI. Das sind die beiden AI Startups, welche ich gegründet habe. Ich bin Speaker bei der IHK, Speaker beim Startplatz und bin bekannt aus verschiedenen Medien auf dem Startup Valley United Networker. Die Logos sind ja hier einmal zu sehen. Was machen wir genau bei HVN-HAEI. Bei HVN-HAEI erstellen wir digitale Mitarbeiter, also zum Beispiel KI-Agenten. Wir erstellen Chatbots und Assistenten oder halt ganz reguläre Automatisierungssysteme, um in Unternehmen Routineprozesse zu automatisieren. Wie gesagt, wir haben unseren Sitz in Siegen-NRW
und haben so den Fokus eher auf kleine und mittelständische Unternehmen. Und die Besonderheit Im Grunde sind wir auch mit einer unserer größten Kunden, weil wir natürlich unsere gesamten Automatisierung auch bei uns natürlich selber einsetzen. Worum es heute geht, ist die Förderung, die ab dem 17. August startet. Also ab dem 17. August stehen für kleine und mittelständische Unternehmen bis zu 25.000 Euro Förderung zur Verfügung. Das ganze erkläre ich gleich noch mal detaillierter. Also wir hatten 50.000 € Auftrag, kriegt 50% Zuschuss, sodass man im Grunde von der NRW Bank 25.000 € Bezuschuss bekommt. Das Mindestprojektvolumen
ist 10.000 € und es stehen dieses Jahr 3 Millionen € zur Verfügung. Das heißt, es muss wirklich schnell gehandelt werden, weil das ist im Grunde eine ganz einfache Rechnung bei 3 Millionen Euro und 25.000 Euro Zuschuss, maximal die Firma, sind natürlich die 3 Millionen Euro ganz schnell aufgebraucht. Deswegen möchte ich Sie alle heute einmal sensibilisieren und Ihnen mal einzeigen, was wir dann alles einreichen könnten und das genau denn die Förderung auf sich hat. Unser Fahrplan für heute ist zuallererst natürlich erstmal die Förderung zu verstehen. Die besteht aus zwei Modulen. Das ganze erläuter ich nachher nochmal detailliert, damit sie da auf dem neuesten Stand sind. Dann erkläre ich auch den Antragsweg,
sodass das Ganze natürlich auch für sie maximal einfach erklärt wird und sodass er halt ganz einfach auch mit dem Antrag starten können. Danach gebe ich Ihnen mal so ein paar Beispiele, was sie denn da einreichen können. Auf verschiedene Bonchen bezogen und gebe ihnen so einen kleinen Schritt für Schritt Plan mit, damit sie im Grunde das ganze innerhalb von einer kleinen Anleitung Schritt für Schritt abarbeiten können, um am besten Fall im 17.8. das ganze sauber einreichen zu können. Also die Zahlen bezüglich der Förderung, wie ich eben schon mal angeschnitten habe. Also es ist eine 50% Förderquote mit einem maximal Zuschuss von 25.000 Euro und die
maximal Förderfelden kosten sind damit im Grunde 50.000 Euro. Heißt, Sie haben ein Projekt, das 50.000 Euro kostet, da kriegen Sie 25.000 Euro von der NRW Bank dazu und müssen dann im Grunde nur die zweiten 50% aus eigener Tasche bezahlen. Die Mindestzuwendung sind 5.000 Euro, das heißt im Grunde, dass das Mindestprojekt 10.000 Euro kosten muss und die Mindestzuwendung, die im Grunde von der NRW-Bank kommt, wären ja dann im Grunde die 5.000 Euro. Es sind innerhalb von zwei Jahren zwei Anträge möglich. Die gleiche Förderung wird im nächsten Jahr auch wieder sein und also es ist 2026, 2027 und
2028 bisher geplant und das heißt sie könnten im Grunde dieses Jahr eine Förderung beantragen und im nächsten Jahr könnten sie die gleiche Förderung auch nochmal beantragen. So, die Rechnung habe ich gerade eben schon mal so grob durchgegangen, wie gesagt ihr Projekt 40.000 Euro netto, dazu kriegen sie im Grunde 50 Prozent Zuschuss, das heißt sie würden bei einem 40.000 Euro Projekt nur 20.000 Euro aus eigener Tasche bezahlen und kriegen 20.000 Euro gefördert. Jetzt stellt sich natürlich die Frage, sind sie überhaupt antagsberechtigt? Und ja, dazu gibt es im Grunde diese drei Zahlen, die das ganze direkt schon gliedern. Also hat ihr Unternehmen unter 250 Mitarbeitende, ihr Unternehmen darf nur maximal 50 Millionen Euro
Umsatz machen und die Bilanz so im Bedarf maximal 43 Millionen Euro betragen. Also ich denke mal, dass das auf die Unternehmen hier zutrifft, genau. Und dann haben wir im Grunde noch die Bedingung 2, der Firmensitzzelt. Das heißt, der Firmensitz muss definitiv in Nordrhein-Westfalen sein, die Rechtsform ist egal. Und wenn sie jetzt zum Beispiel ein Verbundunternehmen eines Konzerns sind, sind sie da auch leider raus, weil wie gesagt, das eigenständige Unternehmen muss im Grunde diese Bedingungen erfüllen. Kurze Anmerkung, die Präsentation kriegen sie auch gerne noch mal von mir im Nachgang zugesendet, das heißt, sie müssen sich das jetzt nicht alles auf den Punkt merken oder mitschreiben. Die Präsentation kriegen sie von mir zugeschickt
und ein Transkript, das sie da im Grunde im Nachhinein auch noch mal anschauen können. So, jetzt komme ich zu den eben genannten zwei Modulen. Das Modul A ist im Grunde die Konzeptberatung. Also die Förderung besteht im Grunde aus zwei Modulen, wo am Anfang eine Konzeptberatung und eine Aufklärung im Unternehmen gemacht wird und daraus soll im Grunde dann ein KI-Projekt entstehen. Natürlich kann man auch das Modul A im Grunde sehr, sehr klein halten, wenn man schon weiß, möchte, sodass man dann im Grunde in dem Modul B, was ich gleich vorstellen kann, starten kann. Also es geht im Grunde darum, beim Modul A erstmal Anwendungsfeldern im Unternehmen zu finden. Viele Unternehmer sind ja im Grunde noch so ein bisschen in der Schwebe. Sie wissen, sie müssen KI
implementieren, aber wissen einfach noch nicht so genau, wo sie da starten sollen. Und dafür ist im Grunde diese Förderung sehr, sehr gut, weil sie im Grunde schon fördert, dass man überhaupt erst beim Unternehmen findet, was denn überhaupt umgesetzt werden kann im Bereich KI. Danach kann man natürlich auch Use Cases darüber dann definieren und priorisieren, um dann im Grunde festzuhalten, womit man dann startet. Das Modul B ist im Grunde dann die Entwicklung eines neuen Prototyps und da geht es im Grunde bei der Förderung erstmal darum, wirklich einen Piloten zum Prototypen zu erstellen, da geht es im Grunde offiziell gar nicht darum, dass man jetzt direkt die fertige Marktblösung hat und da jetzt eine riesen KI-Software auf den
Markt bringt, sondern hier geht es erstmal darum, einen vernünftigen Prototypen zu bauen, der auch sauber funktioniert und damit die Unternehmen auch erstmal sauber starten können, damit man halt die Hürde ganz, ganz gering erstmal halten kann. Und ja, dazu muss man auch sagen, dass maximal 25% für das Ganze für Sachausgaben investiert werden kann. Das heißt, wenn Sie sich jetzt überlegt haben, zum Beispiel ein Chatbot für internes Wissen zu bauen und dann sagen, okay, wir möchten aber das Ganze intern bei uns im eigenen Server oder im eigenen Unternehmen hosten, damit eben keine Daten an amerikanische, chinesische Unternehmen etc. geben, Dann ist es im Grunde super, dass sie wie gesagt 25 Prozent der Gesamtförderung im Grunde
in Hardware, Software-Lizenzen oder Testinfrastruktur investieren können. Das heißt, das senkt ja auch noch mal massiv die Hürde, um dann auch lokale Systeme laufen zu lassen, was ich heutzutage sehr empfehlen würde. Die Regel, die kaum jemand kennt, ist im Grunde das, was ich eben einmal schon so grob erzählt habe. Das heißt, zuerst muss die konzeptionelle Vorarbeit passieren. Das heißt, man guckt, welches Projekt kann man denn im Unternehmen überhaupt umsetzen? Man macht dieses Ermitteln im Grunde, wo sie KI im Unternehmen einsetzen können. Danach kommt das Modul B, also im Grunde der Test des Ganzen. Und am Ende muss das Ganzen im Grunde in einer Empfehlung münden, wo man dann entscheidet, OK, setzen wir diesen Prototyp ein, ja oder nein.
Das Ganze muss dann auch an die NRW Bank im Grunde gemeldet werden. Und ja, wie gesagt, der sauberste Weg ist, wenn man Module A und Module B zusammen beantragt, weil ich denke mal, so eine kleine, ja, so eine kleine Beratung vor dem Ganzen sollte auch keinem Unternehmen schaden. Was nicht gefördert wird, das ist auch ganz, ganz wichtig, also allgemeine Digitalisierung. Zum Beispiel, wenn Sie jetzt einfach nur gedacht haben, gut, wir bauen uns da mal oder wie auch immer ist das nicht förderfähig, weil das muss halt wirklich ein KI-Fokus haben. Prozesse, in denen schon KI läuft, lassen sich auch nicht fördern, also wenn dann muss es ein gesamter neuer Prozess sein, der im Grunde hier gefördert wird.
Schulungen zu KI-Verordnungen werden grundsätzlich auch nicht gefördert, im Grunde hat nur die Beratung, wo sie im Grunde die KI einsetzen können, aber reine Schulungen werden nicht gefördert. KI, die sie verkaufen wollen, ist auch erst mal raus. Dazu gibt es eine weitere Förderung, die ich nachher noch mal ganz kurz anschneide. Aber hier ist es erst mal gedacht, KI Automatisierung fürs eigene Unternehmen intern einzusetzen. Automatisierung ohne KI wird auch nicht gefördert. Viele Unternehmen verkaufen die Automatisierung und sagen, ja, das ist das neue KI-Ding, wo aber oft auch gar keine KI hintersteckt. und genau diese Punkte werden im Grunde nicht gefördert. Eine reine Bestandsaufnahme wird auch nicht gefördert, die muss da natürlich immer so
den Hintergrund haben, um erstmal den passenden Piloten zu ermitteln und dann springen wir hier mal weiter. Also von der Idee bis zum Geld auf dem Konto. Jetzt sind wir erstmal in der Vorbereitungszeit. Das heißt, bis zum 17.8. müssten im Grunde muss man schon einen gewissen Plan haben. Das heißt, man kann sich im Grunde erstmal schon mal in dem Kundenportal der NRW Bank registrieren. Man ermittelt schon mal den Prozess, den man automatisieren möchte. Es lässt sich zum Beispiel Angebot erstellen von einem Dienstleister. Natürlich bieten wir das Ganze auch an und man muss eine sogenannte Vorhabensbeschreibung definieren. Das ist ein Grund nichts anderes als eine Beschreibung, was man denn da jetzt genau angehen möchte.
Ab dem 17.8. kann man dann direkt den Antrag stellen. Sobald man eben diese drei, vier Punkte vorbereitet hat, kann man dann den Antrag bei der NRW Bank stellen. Und genau, da muss man natürlich sehr, sehr schnell sein. Und ich empfehle den Unternehmen wirklich am 17.8. das Ganze auch wirklich fertig zu haben. Weil, wie gesagt, der Topf, es sind nur 3 Millionen Euro und ich persönlich vermute, dass die Förderung spätestens Ende August ausgeschöpft ist. Nachdem die Förderung beantragt wurde, muss man den Bescheid abwarten. Bevor der Bescheid angekommen ist, darf man auch nicht beginnen mit dem Projekt, weil sonst ist die Förderung auch gekappt. Das heißt, Bescheid abwarten, sobald man den Bescheid hat, kann man starten.
Man muss innerhalb von sechs Monaten starten und nach dem Start hat man nochmal sechs Monate Zeit, um das Ganze auch wirklich umzusetzen. Danach hat man nochmal zwei Monate Zeit, um einfach so ein bisschen die Nachweise zu liefern, also dass man so ein kleines Sachtbericht erstellt, was denn jetzt genau erstellt wurde über die Förderung. Und muss dann im Grunde auch innerhalb dieser Zeit die bezahlten Rechnungen, die beim Dienstleister im Grunde angefallen sind, bezahlen und dann bei der NRW Bank einreichen und dann kriegt man am Ende im Grunde das Geld zurückerstattet, was sie einreichen müssen. Das sind im Grunde die sechs Pflichtunterlagen, das heißt das Antragsformular,
die Vorhabensbeschreibung, wie ich gerade gesagt habe, also im Grunde einfach ein detaillierter Plan, Was denn da genau umgesetzt werden soll und dann im Grunde das Angebot des Auftrags lebenden Unternehmens. Die Erklärung der D-Minimis beihilfen, das heißt im Grunde jedes europäisches Unternehmen darf in der EU über, ich glaube, fünf Jahre 300.000 Euro an Förderung, der letzten drei Jahre 300.000 Euro an Förderung kriegen. Das heißt, sollten sie schon andere Förderungen bekommen haben, die diesen Wert von 300.000 Euro überragung, dürfen sie im Grunde diese Förderung nicht beantragen. Dann die Erklärung zum KMU-Status, das ganze Zeit ich ja eben schon mal gezeigt, also unter 50 Millionen Umsatz,
unter 250 Mitarbeiter, dann sind sie hier sauber drin. Legitimationsnachweise, Ausweiskopie, Registerauszug, also im Grunde so die Standarddinge zur Legitimierung. Und diese ganzen Unterlagen, die können Sie dann im Grunde, wenn Sie sich bei der NRW Bank registriert haben, können Sie sich die Unterlagen runterladen, ausfüllen und dann im Grunde einreichen. Wen dürfen Sie denn mit dem Ganzen beauftragen? Also Sie dürfen im Grunde jeden Anbieter mit Fachkompetenz und Sitzen der EU damit beauftragen. Eine formlose Preishermittlung genügt, sodass Sie einfach mal so einen kleinen Preisvergleich haben Und Nachweise sind im Grunde nur auf Anforderungen zu liefern. Das heißt, es muss jetzt hier kein riesen Protokoll geschrieben werden, etc.
um verschiedene Dinge nachzuweisen, sondern nur wenn wirklich nachgefragt wird, muss man Nachweise liefern. Unteraufträge sind nur im Ausnahmefall erlaubt und wendern auch nur innerhalb von der EU, Also europäische Unternehmen oder Unternehmen, die im Grunde in der EU tätig sind. Die fünf teuersten Fehler. Also im Grunde ist es so, dass zu früh beauftragt die gesamte Förderung killen kann. Wie ich gerade eben gesagt habe, wenn sie im Grunde die Förderung beantragt haben und schon vorher mit dem Projekt beginnen, wird die Förderung gestrichen. Das heißt, man muss wirklich erstmal den Bescheid abwarten, ob man die Förderung zugesagt bekommt.
und erst dann davon auch mit dem Projekt beginnen. Wenn der Antrag unvollständig ist, wird das Ganze natürlich auch nicht durchgewunken und dadurch, dass man jetzt in Grunde diesen ja leichten Druck hat, da ja in Grunde nur 3 Millionen Euro in diesem Pot vorhanden sind, ist es natürlich wichtig da alles sauber auszufüllen. Dann, wie ich gerade eben schon beschrieben habe, die De Minimis Deckel übersehen, heißt, wie gesagt, Sie dürfen maximal 300.000 Euro in drei Jahren an Förderung erhalten. Wenn das Ganze überstiegen wird, dürfen Sie im Grunde diese Förderung nicht beantragen. Das Modul B ohne Vorarbeit darf auch nicht beantragt werden. Also wie ich eben sagte, es gibt ja Modul A, was für die Beratung und erstmal für das Konzeptentwickeln gedacht ist. Und dann gibt es ein Modul B, was
dann im Grunde die Umsetzung des Pilotprojekts ist. Was auch ein teurer Fehler ist, der jetzt zwar nichts direkt, sage ich mal, mit der Beantragung der Förderung zu tun hat, aber im Grunde strategisch wichtig ist, einen falschen Prozess auszuwählen. Weil wenn Sie schon im Grunde diese Förderung bekommen und zu 50 Prozent Ihr KI-Projekt gefördert bekommen, sollten Sie sich natürlich auch einen Prozess aussuchen, der ihnen wirklich sehr sehr viel Zeit kostet. Ich werde nachher mal verschiedene Möglichkeiten zeigen, wie sie KI-Agenten, Chatbots etc. einsetzen können, damit sie auch wirklich einen massiven Vorteil davon bekommen können und nicht einfach nur sagen, ja, wir haben jetzt einen KI-Piloten eingesetzt und dann landet die Software nach zwei, drei Monaten in irgendeiner
Ecke. Das ist nicht das Ziel. Das Ziel soll sein, dass sich hier wirklich mit einem System rausgehen, was ihnen auch wirklich weiterhilft und spürbar täglich entlastet. Was sie heute schon tun dürfen, ist im Grunde im Kundenportal registrieren der NRW Bank, den Prozess auswählen und wir empfehlen immer zu messen, wie viel Zeit sie dafür vorher investiert haben, beispielsweise Marketing, nutzen sie wöchentlich drei Stunden, um Social Media Beiträge zu erstellen. Das ist immer gut vorher zu wissen, weil wenn man dann die Automatisierung hat, sieht man im Grunde auch erst richtig, ja, was man im Grunde dafür eine Zeitersparnis hat. Und deswegen immer vorher einmal messen. Dann können Sie sich im Grunde jetzt schon ein Angebot von einem Dienstleister einholen und erst mal einen Marktüberblick überschaffen.
Also, was möchten Sie einreichen? Sie könnten ein Angebot haben und das Angebot muss natürlich gewisse Formen beinhalten. Das heißt, es macht auch wirklich Sinn, das bei einem Unternehmen zu beantragen, was auch wirklich weiß, was es tut in dem Bereich. Die Vorhabensbeschreibung schreiben lassen, das können Sie entweder selber machen, das steht Ihnen natürlich frei zur Verfügung. Wir machen das für unsere Kunden auch direkt mit. Das heißt, beschreiben das Angebot und schreiben auch direkt die Vorhabensbeschreibung, die dann im Grunde nach dem Erstgespräch mit dem Unternehmen entsteht, sodass Sie im Grunde ein gesamtes Paket haben, was Sie dann bei der Förderung einreichen können. Der Vertrag muss mit Rücktrittsrecht schließen, das heißt sollte die Förderung nicht gestattet
werden, dass sie sich nicht verpflichten, das Projekt so umbiegen und brechen umzusetzen, sondern wenn die Förderung nicht durchgeht für sie, dass sie dann im Grunde nicht verpflichtet sind, das Projekt umzusetzen. Was sie noch nicht machen dürfen, ist wie gesagt den Auftrag verbindlich erteilen, Lizenzen oder Hardware kaufen. Wir fangen einfach mal an. Es ist so ein Satz, der kann ganz teuer werden, weil das im Grunde die gesamte Förderung streichen kann. Rückwirkend beantragen ist natürlich, ja, das Ganze aus einer anderen Sicht gesehen, aber sollte man dann im Grunde nicht tun und auf den perfekten Use-Case zu warten ist auch sehr, sehr teuer, weil wie gesagt, es sind nur 3 Millionen Euro dieses Jahr im Topf und deswegen sollte man sich schnellen Prozess überlegen,
wo man sagt, okay, den könnten wir definitiv umsetzen und dann sollte man auch einfach mal beginnen. Wie gesagt, man hat im Grunde nur das halbe Risiko, weil 50 Prozent von der NRW Bank gefördert werden. Was reichen Sie eigentlich ein? So, und da kommt es jetzt eigentlich mit zum wichtigsten Teil, weil hier sollte man sich natürlich jetzt ein Use Case aussuchen, der Ihnen auch wirklich weiter hilft. Das heißt, Sie könnten zum z.B. Chatbots für ihre Webseite, um z.B. Potenzialanalysen zu machen oder für den Kundensupport oder reine Automatisierung. Die verschiedenen Bereiche, wo sie die Automatisierung einsetzen können, stelle ich gleich noch mal detailliert vor. Oder natürlich unser Steckenpferd KI-Agenten. Also es sind im Grunde digitale
Mitarbeiter, die in ihrem Unternehmen Prozesse automatisieren. Darauf gehen wir gleich noch mal genauer darauf ein. Wo ist denn der Unterschied? Also ein Chatbot, da schreiben Sie eine Frage rein und kriegen direkt eine Antwort. Ich denke mal, jeder wird mit dem Chatbot mal gechattet haben. Auch ChatGVT ist beispielsweise ein Chatbot. Reine Automatisierung müssen natürlich KI-gestützt sein. Aber wenn reine Automatisierung KI-gestützt sind, können Sie die natürlich auch einreichen. beispielsweise in der Buchhaltung und wollen den Prozess automatisieren, wo sie sich aus einem E-Mail-Fach beispielsweise immer die Rechnung runterladen lassen und in ihr Buchhaltungssystem reinschreiben lassen wollen. Und da soll vorher nochmal eine KI das ganze prüfen,
das wäre zum Beispiel so eine reine Automatisierung oder eben ein KI-Agent. Da geht es im Grunde darum, dass das im Grunde wie ein digitaler Mitarbeiter zu sehen ist, der dann sich auch eigenständig Lösungen sucht. Beispielsweise im Marketing wird er nicht immer nur nach Schema F das Ganze machen, sondern sie geben im Grunde dem KI-Agenten vor wie einem normalen Mitarbeiter, was er zu tun hat und dann arbeitet dieser KI-Agent alles vor. Er stellt ihnen zum Beispiel Social Media Beiträge, prüft ihre gesamten Statistiken auf Social Media und schlägt ihnen dann beispielsweise ganze Kampagnen vor, die sie dann umsetzen sollen. Und der Mensch ist im Grunde dann nur noch das Prüfungs-Gate dazwischen. Genau, das Ganze habe ich gar ja schon mal grob
angeschnitten. Also wie gesagt, ein KI-Agent ist wie ein digitaler Mitarbeiter, welcher für bestimmte Prozesse eingesetzt wird. Der hat zum Beispiel ein Ziel, wie gerade eben gesagt im Marketing. Er soll beispielsweise das Marketing möglichst automatisieren, beispielsweise über Beitragserstellungen, Auswertungen der Daten und beispielsweise ganze Kampagnenerstellungen und soll das ganz auch beispielsweise automatisiert hochladen. Das sind zum Beispiel so Ziele, die man so KI-Agenten super geben kann. Außerdem kann man den KI-Agenten verschiedene Werkzeuge geben. Das heißt, sie können im Grunde dem KI-Agenten sagen, wir haben jetzt hier eine Software, die Software sollen zu nutzen und so kann man dem KI-Agenten verschiedene Systeme anbinden, zum Beispiel
ihr ERP-System, ihr E-Mail-System, ihren Kalender, verschiedene Dateien. Das ist im Grunde ein Supervorteil von KI-Agenten, weil sie da im Grunde verschiedene Systeme und Möglichkeiten anbinden können. Das Schöne ist auch bei KI-Agenten, dass sie ein Gedächtnis haben. Das heißt, sie können im Grunde mit der Zeit lernen. Ich beziehe mich nochmal auf den Marketingagenten. Da wäre es im Grunde so, dass ihr lernt, wie die Beiträge in ihrem Unternehmen geschrieben werden sollen. Oder wie sie im Grunde, wie er die Daten auswerten soll, in welcher Form sie das Ganze haben möchten. Und da ist ein KI-Agent super, weil er sich das Ganze im Grunde merkt und sich selber verbessert. Und da ist natürlich immer ein Control-Gate drin, das heißt, der Mensch entscheidet natürlich am Ende, was umgesetzt werden soll und was nicht.
Es müssen auch im Grunde keine KI-Agenten sein, es können halt wie gesagt auch Prozesse sein, z.B. Dokumente verstehen, also Rechnungen prüfen, Lieferscheine prüfen, Verträge, Sprache verarbeiten, also z.B. in Anrufe und Anruf, Chat-Agent, Bilder auswerten, sortieren und zuorten von Anfragen, Tickets und Dateien oder z.B. auch KI-gestützte Dashboards. Also wenn Sie z.B. Daten in verschiedenen Quellen haben, können Sie sich so ein Dashboard bauen lassen, was KI-gestützt ist und dann im Grunde per Sprache fragen, so wie viel Umsatz hatten wir denn im letzten Monat und dann gibt ihnen das Dashboard und der KI Agent oder der Chatboard im Grunde dann eine Antwort. Tools und Assistenten, zum Beispiel für Bestandssysteme,
für die Einarbeitung von neuen Mitarbeitern, lässt sich das Ganze natürlich auch sauber aufbauen, indem man zum Beispiel Wissen vom Unternehmen zentral speichert und das Ganze dann im Grunde den neuen Mitarbeitern, die ins Unternehmen kommen, an die Hand gibt und somit die die Einarbeitungszeit massiv reduzieren kann. Wenn Sie noch analog arbeiten und noch viel in Papierform haben, ist das auch kein Problem und sogar mit die beste Ausgangslage. Weil so kann man jetzt bei Ihnen im Unternehmen den Prozess von A bis Z sauber aufbauen, dass ich beziehe mich jetzt mal auf den Handwerksbetrieb, da den Use Case hatten wir schon sehr, sehr oft. Da sind beispielsweise Monteure, die Auftragsberichte, Stundenzettel immer noch per Hand und auf Papier ausgefüllt haben und da kann man beispielsweise eine App schaffen,
wo der Monteur seine Auftragsberichte reinspricht und hinterlegen kann, von wann bis wann er gearbeitet hat und das Ganze kann man dann natürlich auch KI-gestützt machen, dass man sich dann KI-gestützte Auswertungen daraus zieht und deswegen, wenn sie noch analog arbeiten, ist es eigentlich noch mit der beste Zeitpunkt und dann jetzt in die KI-Belt einzutauchen. Jetzt habe ich immer so verschiedene Use-Cases aus verschiedenen Bongen mitgebracht. Zum Beispiel den Industrieunternehmen und produzierenden Unternehmen. Es ist zum Beispiel die Schichtübergabe ein großes Problem. Da geht viel Wissen verloren. Bei der Reklamationsbearbeitung kann man das Ganze super einsetzen. Beim Prozess von der Anfrage bis zum Angebot.
Sie haben zum Beispiel ein Kundengespräch. Das ganze Kundengespräch kann man beispielsweise transkribieren lassen. Dafür haben wir auch ein Tool erstellt, stellt, wo im Grunde jeder Mikrofon hat und das ganze Meeting wird aufgezeichnet und am Ende des Meetings werden die wichtigsten Punkte zusammengenommen und er stellt dann im Grunde ein Angebot. Da kann man natürlich die Guardraids, also wie das erstellt werden soll, dem Carrieragent mitgeben und dann setzt er das Ganze für einen um. Im Kundenservice natürlich auch selbst erklären ist sehr, sehr hilfreich, zum Beispiel als Telefonagent oder auch als Chatbot via Chat lässt sich das Ganze natürlich sehr, sehr gut aufbauen. Auch im Handwerk lässt sich wie gesagt das ganze super nutzen, zum Beispiel bei der Zeiterfassung Angebot aus Sprachnotiz, das heißt hier sprechen im Grunde die
ganzen Punkte rein und es wird automatische Angebote erstellt. Bei Dokumentation lässt es sich gut einstellen oder auch bei Nachkalkulationen je Baustelle. Bei Agenturen und Dienstleistern ist das natürlich auch eine super Sache, zum Beispiel Meeting zu Aufgaben, das heißt sie haben beispielsweise in Meeting, wo sie verschiedene Dinge besprechen. Das Meeting lässt man einfach transkribieren und kann daraus direkt die Aufgaben schaffen. Ohne, dass sie noch mit einem Stift und einem Zettel im Meeting sitzen und sich jeden Punkt aufschreiben müssen, so ist im Grunde das Arbeiten der Zukunft. Im Vertrieb lässt sich das super einsetzen. Sie können Unternehmensdaten scannen. Sie können sich zum Beispiel die Finanzberichte ziehen. Sie können gucken mit einer KI, passt das Unternehmen zu unserem Kundensterm und können dann auch im Grunde das Kontaktieren der
Unternehmen vollständig automatisch machen. Auch im Research und Reporting, das heißt zum Beispiel für Berichte im Controlling oder im Suchen von Informationen, lassen sich KI-Agenten oder KI-Systeme sehr, sehr gut einsetzen und auch bei der Wissens- und Einarbeitung. Wie ich eben sagte, da habe ich auch eine interessante Statistik für Sie und zwar bis 2030 gehen statistisch gesehen auch die letzten Baby Boomer in Rente und da ist es im Grunde wichtig, dass man das Wissen in Unternehmen speichert. Das heißt, es ist im Grunde so, dass man das Wissen von den Mitarbeitern, die jetzt auf die Rente zugehen würden, im Unternehmen speichert. Das kann man durch Fragen machen, durch Hochladen von Dokumenten und dann, wenn der neue Mitarbeiter im Grunde
ins Unternehmen kommt, kann er einfach per Sprache oder per Chat sich die Information rausziehen, die im Grunde dort hinterlegt worden sind. Für Marketingagenturen oder auch für ihre Marketingabteilung ist es natürlich auch sehr, sehr gut einsetzbar, beispielsweise in der Beitragserstellung, wie eben schon mal angeschnitten oder bei der automatisierten Website-Anpassung, unsere Website wird auch vollständig von unseren KI-Agenten geleitet. Wir geben im Grunde nur noch per Sprache ein, das und das wollen wir ändern und dann wird das Ganze umgesetzt, auch beim Reporting und der Optimierung und auch für Geo und Zeo-Optimierung. Geo-Optimierung, für die, die es nicht wissen, ist die Sichtbarkeit in KI-Modellen. Das heißt, wenn jemand fragt, ist HVNHAEI ein guter Anbieter oder welche Anbieter in
Siegen bieten KI-Systeme ab, das wir dann im Grunde ganz oben genannt werden, bei ChatGPT per Plexity etc. Dafür haben wir auch ein Super-Tool entwickelt und das Ganze lässt sich dann natürlich auch von Karriergenden verwalten. Im Handeln und E-Commerce natürlich auch als Service-Agent, Produktdaten-Agent, Riturengründe verstehen oder auch bei der Bedarfs- und Bestellen Vorschlagsanalyse. Marketing-Patrieb wie gesagt, Lied-Recherche, Auswertung, Angebotspitch oder Inhalte von echten Projekten. Im Controlling und Backoffice lässt es sich auch sehr gut einsetzen, z.B. in der Rechnungsprüfung und Vorkontierung, in Kennzahlen mit Frühwarnung, z.B. wenn auf einmal die Kosten explodieren oder sie stille Kostenträger am Unternehmen haben,
die sie immer Geld kosten, die sie aber gar nicht so auf dem Schirm haben und beispielsweise auch beim Wohnarzt berichten. Woran Sie einen guten Use Case erkennen? Das ist im Grunde ganz, ganz einfach. Sie gucken einfach im Unternehmen, welche Prozesse im Unternehmen fallen denn immer wieder am. Oder für welche Prozesse haben sie einfach keine Zeit, wie zum Beispiel Marketing. Und da ist es im Grunde ganz einfach so, Sie analysieren das Ganze, gucken, wo verbrennen Sie wirklich ganz viel Zeit und können dann im Grunde da schon so den ersten Use Case festpacken. Dann zum Beispiel auch wenn der Input unstrukturiert ist, beispielsweise wie eben gesagt das Handwerksunternehmen, was die ganzen Auftragsberichte und Stundenzettel per Hand ausgefüllt hat,
da lässt sich das Ganze natürlich sehr, sehr gut jetzt implementieren, weil man zum Beispiel eine App entwickelt und da zum Beispiel das Ganze drüber laufen lässt. Dann sollte das Ergebnis auch prüfbar sein. Wie eben schon gesagt, wäre es natürlich sehr, sehr wichtig, dass Sie auch wissen, wie viel Zeit investieren Sie jetzt für den Prozess und wie viel investieren Sie im Grunde nach dem der KI-Agent oder das KI-System implementiert ist, damit Sie einfach ein messbaren Erfolg haben. Und ja, das sind im Grunde so mit die wichtigsten Punkte, dass Sie im Grunde da schon mal einen guten Use Case gefunden haben. Jetzt zeige ich Ihnen einmal so unsere Unternehmensstruktur. Vielleicht können Sie sich da ja so ein bisschen eine Idee sammeln. Also ich bin im Grunde der Inhaber des Unternehmens und habe den Zeus.
Das ist unser digitaler Geschäftsführer. Unser digitaler Geschäftsführer verwaltet im Grunde die Unterabteilung. Zum Beispiel in der Entwicklung von KI-Systemen etc. haben wir ein Team, was natürlich aus digitalen Mitarbeitern besteht. Das heißt, ich habe ein Riesenteam von digitalen Mitarbeitern, wir haben über 40 digitale Mitarbeiter im Unternehmen, die im Grunde die Entwicklung von KI-Systemen machen, die Qualitätssicherung, den Support übernehmen im Marketing und Vertrieb. Sie sind ja zum Beispiel auch wahrscheinlich über die Werbeanzeigen, über Facebook und Instagram aufmich aufmerksam geworden. Und auch diese ganzen Inhalte habe ich reingesprochen, wurden aber vollständig von KI automatisch geschnitten, bearbeitet und auch hochgeladen.
Auch das Ads-Biget wird komplett von unseren KI-Agenten verwaltet. Im Finanzbereich heißt in der Rechnungsstellung, in der Rechnungsprüfung, im Buchen von Eingangsrechnungen setzen wir die KI-Agenten ein oder auch bei der Assistenz, z. B. bei der Koordination der KI-Agenten, bei der Recherche und Vorbereitung von z. B. Meetings oder auch beispielsweise bei der Verwaltung unseres Kalenders, lässt sich das Ganze sehr, sehr gut einsetzen. Der Vorteil des Ganzen ist natürlich, dass wir ein gemeinsames Gedächtnis haben. Das heißt, jeder Agent, der hier arbeitet, schafft im Grunde Wissen und dieses Wissen ist zentral ablegbar. Das heißt, unser digitaler Geschäftsführer kann auf das gesamte Wissen zugreifen und kann mir dann im Grunde, oder ich kann im Grunde die Informationen dann alle rausziehen.
Wenn ich diese Unternehmensstruktur, wie ich sie Ihnen gerade gezeigt habe, mit echten Menschen aufgebaut hätte, würde ich jede Menge Wissen auf den Weg verloren geben. Und so ist es natürlich am allerbesten, weil das Wissen einfach vollständig im Unternehmen drin bleibt. Bei uns gehen wir das Prinzip, die gesamte Arbeit im Hintergrund wird im Grunde von den Taillagenten übernommen. Aber der Kontakt zu Menschen, der entsteht immer durch uns Menschen im Unternehmen. Das heißt, Mensch zu Mensch bleibt immer bestehen, aber intern wird alles von sogenannten digitalen Mitarbeitern und Taillagenten geleitet. Wie ein Projekt bei uns abläuft. Also zum ersten haben wir ein Potenzialgespräch, wir setzen uns einmal mit
ihnen zusammen, schauen, was können wir für Prozesse bei ihnen implementieren, wo drückt der Schuh und können dann im Grunde schon das Ganze ein bisschen skizzieren. Da habe ich auch gleich noch ein super Tipp für Sie, wir haben nämlich bei uns auf der Webseite einen Potenzialanalyseagenten, das ist im Grunde unten rechts auf der Webseite so ein kleines Batch, den klicken Sie und können sich da durchfüllen lassen und schon so den ersten Prozessen Ihrem Unternehmen identifizieren. Nachdem wir den Prozess identifiziert haben, gucken wir, dass wir im Grunde schon das Angebot schreiben und im Grunde schon diese ganze Antragshilfe machen, sodass wir Ihnen im Grunde erklären, was Sie nochmal für die Förderung brauchen. Wir füllen Ihnen diese Leistungsbeschreibung aus, so
dass Sie alles parat haben, um es am 17.8. einreichen zu können. Danach analysieren wir natürlich das Ganze auch bei Ihnen im Unternehmen, bringt das wirklich etwas. Wie kann man das Ganze verbessern, um es auch weiter zu skalieren und bringen dann im Grunde am Ende die Testversion raus, die dann im Grunde vollständig gefördert wird. Sie testen das Ganze und dann lässt sich das natürlich im Unternehmen immer weiter skalieren. Der Ablauf auf einen Blick, davon können Sie sich jetzt gerade auch nochmal schnell ein Foto machen, auch für die, die jetzt gerade später in den Vortrag reingekommen sind. mal die wichtigsten Dinge zusammengefasst. Also, man sollte sich jetzt schnell überlegen, welchen Prozess man im Grunde im Unternehmen automatisieren möchte. Danach sollte man sich schon mal bei der NRW Bank ein Kundenkonto anlegen. Anschließend sollte man sich ein Angebot
einholen, beispielsweise wenn sie jetzt eine Idee haben, kommen sie auf uns zu und dann überlegen wir uns schon mal zusammen, wie wir jetzt im Grunde das Ganze angehen. Wir schicken ihnen Angebot zu und können dann dafür sorgen, dass wir schon alles vorbereiten mit der Vorhabensbeschreibung, das Angebot, so dass sie alles am 17.8. direkt einreichen können. Und ja, dann warten wir im Grunde den Bewilligungsbescheid ab. Wenn man das am 17.8. macht, wird das sicherlich ein, zwei Wochen dauern, dann haben sie die Zusage und dann könnte man auch mit dem Ganzen schon beginnen. Und wie gesagt, nochmal gesagt, man darf nicht, bevor die Förderung bewilligt ist mit dem Projekt anfangen, weil sonst die Förderung nicht gewährleistet ist. Es gibt auch noch eine zweite Förderung der
NRW Bank. Das möchte ich nur ganz kurz anschneiden. Wenn Sie dazu aber mehr wissen wollen, geben Sie mir kurz Bescheid. Und zwar heißt es MED-Digitalisierung. Da geht es jetzt weniger darum, KI-Agenten oder KI-Systeme für intern zu entwickeln, sondern als Marktlösung. Natürlich kann das auch intern genutzt werden sollen, aber der Fokus soll darauf liegen ist auf den Markt zu bringen. Da können Sie sich im Grunde so einen Los-Topf eintragen. Der wird jeden Monat einmal gezogen und da ist es so, dass Sie ein Projekt, was 30.000 Euro kostet, 50 Prozent gefördert kriegen, also einen 15.000 Euro Zuschuss kriegen für ein Projekt, welches 30.000 Euro wert ist. Und ja, so könnten Sie im Grunde auch zwei Förderungen parallel laufen lassen.
weil sie sind nicht irgendwie, wenn sie jetzt die eine Förderung nehmen, dass sie die andere nicht mehr nehmen dürfen, sondern sie können auch beide Förderungen parallel laufen lassen. Die Bedingungen sind im Grunde die gleichen wie auch jetzt bei der KI-Insights-Förderung, um die es heute grundsätzlich ging. Für Unternehmen, die einfach nochmal tiefer in das Thema eintauchen möchten und nochmal mehr Wissen auch im Unternehmen verbreiten möchten, bieten wir verschiedene Workshops an, zum Beispiel für KI-Grundlagen und Recht. Auch zum sicheren Arbeiten und Compliance mit KI bieten wir einen Workshop an oder auch die KI-Potenzialanalyse. Das heißt, wir gucken uns ihre Unternehmensstruktur an, sie erklären uns die Prozesse und wir geben ihnen da so Tipps und einen gesamten Fahrplan, was sie für KI-Projekte bei ihnen im Unternehmen implementieren können.
Dann haben wir auch KI komplett, das ist im Grunde eine Mischung aus KI-Grundlagen, KI-Sicherheit und der Potenzialanalyse, damit Sie im Grunde so ein Gesamtpaket haben, was Sie mitnehmen können. Das Ganze für die Personen, die hier im Webinar teilgenommen haben, gibt es auch 20% Rabatt auf die Workshops. Scan sie gerne unten rechts den QR-Code, da können Sie sich nochmal die verschiedenen Workshops genauer anschauen bei uns auf der Webseite. Ja, dann würde ich sagen, vielen Dank für Ihre Teilnahme. Jetzt sind Sie hoffentlich schon etwas fitter, was die Förderung angeht. Scannen Sie gerne meinen QR-Code hier auf der rechten Seite, um mich einfach auf LinkedIn zu vernetzen. Die sonstigen Kontaktdaten sehen Sie auch hier. Und dann können Sie mich gerne jederzeit kontaktieren.
Was ich Ihnen gerade noch zu guter Letzt einmal zeigen möchte, ist unser KI Potential-Analyse-Agent auf der Webseite. Da können Sie im Grunde schon auch autark einfach mal mit testen. Und zwar ist es hier unten der kleine Chatbot, den klicken Sie an, geben Ihre Firmendaten an und eine E-Mail, das ganze gerade mal, chat starten. So, und jetzt werden Sie im Grunde da durchgeleitet. Also Sie haben die Möglichkeit hier auszuwählen, zum Beispiel Sie sind eine Agentur und jetzt werden Sie hier innerhalb von drei, vier Fragen durchgeleitet, um im Grunde das KI-Potenzial in Ihrem Unternehmen feststellen zu können.
In welchem Bereich sind Sie tätig? Ich sage jetzt mal Marketing. Und so werden Sie im Grunde Schritt für Schritt da einmal durchgeführt. Also ich kann wirklich nur empfehlen, diesen Chatboard-Ball zu nutzen. Wie viele Unternehmen im Team? Ich sage jetzt mal zehn. Dann werden Sie jetzt als nächstes im Grunde gefragt, welche Prozesse Sie viel Zeit kosten? Wir sagen, dass Erstellen von Social Media beitragen. circa 20 Stunden, monatlich, so und so werden sie im Grunde Schritt für Schritt da durchgeführt und ja so hilft ihnen im Grunde das ganze schon ihren ersten Newscase zu finden und wir kriegen das im
Grunde dann auch nochmal zugeschickt von unserem Agenten, sodass wir dann direkt schon mal eine Gesprächsvorlage haben, wenn sie ein Erstgespräch bei uns buchen möchten. Sobald sie das durchgespielt haben, gehen sie hier auf Chat übermitteln, können sie sich auch hier Bundstermin aussuchen, um einfach mit uns so ein Erstgespräch zu haben und ja, das war es dann dazu. Gut, dann sind wir jetzt auch offiziell hier am Ende angekommen. Jetzt haben wir noch etwas Zeit für Fragen. Sie können entweder den Chat nutzen oder sich hier entstummen und dann können Sie gerne jederzeit Ihre Fragen stellen.